Unsere Philosophie ist: Wenn schon grillen, dann perfekt und mit der optimalen Technik. In unserem Restaurant verwenden wir ein Infrarotgrillsystem und kombinieren es zusätzlich mit einem Ozonfilter. Das Resultat: Steaks vom Feinsten ohne Rauch und Fettgeruch!
Die Kunst des Grillens
Es mag vielleicht etwas übertrieben erscheinen, aber jeder einzelne Schritt will gut überlegt sein, denn alles hat unmittlbaren Einfluß auf die Farbe, die Würze, den Biß und den Nachklang des zubereiteten Fleisches.
Ausschlaggebend ist bereits die Wahl der Wärmequelle. Gasbetriebene Grills beispeilsweise werden sehr häufig verwendet, jedoch haben Sie vielleicht auch schon die enttäuschende Erfahrung gemacht, daß Ihr wertvolles Mahl wäßrig und geschmacksarm gewoden ist.
Benutzer der heißen Stahlplatte wiederum werden, selbst wenn Sie viel Erfahrung damit gesammelt haben, nicht immer eine verbrannte Kruste vermeiden können.
Bei unserer Suche nach der optimalen Wärmequelle haben wir sowohl traditionelle als auch moderne Methoden erprobt. Unsere Wahl mag überraschen, denn sie fiel auf die Zubereitung des Grillgutes mit einer Infrarotwärmequelle. Couleur, aromatischer Duft und Konsistenz eines so gegrillten Fleisches sind perfekt und entzücken den verwöhnten Gaumen eines jeden Gourmets.
Bei unseren Versuchen haben wir jeweils 4 cm dicke Steaks 90 Sekunden lang gebraten. Bei einem Gasgrill erreichte die Temperatur an der Oberfläche unserer Testobjekte 85 Grad Celsius, während sie im Inneren nur auf 34 Grad anstiegen. Auf der heißen Platte ist diese Differenz zwischen Außen- und Innentemperatur noch extremer. Beim Infrarotgrill dagegen ist das Verhältnis 81 Grad Celsius zu 40 Grad Celsius. Folglich gart das Fleisch schneller und bleibt dennoch saftig. Jedes Fleisch kann auf diese Weise überaus schmackhaft zubereitet werden.
Grillprofis messen der im Fleisch enthaltenen Glutaminsäure große Bedeutung zu. Der Glutaminsäuregehalt steigt während des Grillens an und durch das Zusammenspiel von Säure und Salz wird der im Fleisch enthaltene bittere Beigeschmack zu einem vollen und wohlschmeckenden Aroma abgerundet. Beim Grillen mit Gas und der heißen Platte steigt der Glutaminsäuregehalt auf das 1,8 fache, beim Infrarotgrill sogar auf das 2,2 fache.

...und so grillt man optimal:
1. Die Infrarotwärmequelle rot werden lassen. 2. Einige Fleischstücke auf den Rost legen. 3. nach wenigen Minuten ist das Fleisch fertiggegrillt.
Rasch wird man zum Chefkoch, denn das Grillsystem ist einfach zu bedinen. Nach Lust und Laune kann man das Fleisch „rare“, „medium“ oder auch „well done“ zubereiten. Wir empfehlen das Fleisch „medium“ zu grillen und zunächst mit dem Fleisch zu beginnen, das mit Salz sparsam abgeschmeckt wird und danach die Stücke zu genießen, die perfekt mit unserer Spezialsoße harmonieren.
どうぞごゆっくり! Guten Appetit!
Bitte beachten!! Keinesfalls Flussigkeiten oder Saucen in den Grill gießen! Vielen Dank.
Hier ist eine Auswahl aus unserer Yakiniku-Speisekarte.

|